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Bild: © Photocase.de

»Effi Briest« in Heidelberg

Inhalt

Mit siebzehn träumt Effi Briest von Glück und romantischer Liebe. Und mit siebzehn heiratet sie – oder vielmehr wird an den Baron von Innstetten verheiratet, den Jugendfreund ihrer Mutter. Nach dem Umzug in das provinzielle Kessin erlebt Effi die Ehe als freud- und leidenschaftslos. Von ihrem Mann fühlt sie sich zunehmend allein gelassen. Auch die Geburt einer Tochter kann sie nicht aus ihrer Vereinsamung retten. Allmählich und fast gegen ihren Willen findet sie Liebe und Abenteuer beim neuen Stadtkommandanten Crampas, einem erfahrenen, aber leichtsinnigen „Damenmann, dem alle Gesetzmäßigkeiten langweilig sind“. Als das Verhältnis längst vorbei ist, holt sie die Vergangenheit ein: Innstetten findet zufällig Crampas’ alte Liebesbriefe an Effi. Es kommt zum Duell zwischen den Männern, Effi wird gesellschaftlich geächtet. Sie muss eine Andere sein und stirbt daran. Die epische Bühnenfassung von Axel Preuß nach einer szenischen Idee von Regisseur Martin Nimz hält sich sprachlich sehr eng an den Roman.

Titel: Effi Briest Autor: Axel Preuß (nach Theodor Fontane) Regie: Martin Nimz Bühnenbild: Susanne Schwieter Kostüm: Susanne Schwieter Termin: 12. November 2005 Kontakt: Theater Heidelberg